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Erdnussöl

Wer in Asien oder in den USA in eine Küche schaut, wird dort mit großer Wahrscheinlichkeit mindestens eine Flasche Erdnussöl finden. In Europa ist das Öl aus den kleinen leckeren Nüssen noch nicht so bekannt, was schade ist. Erdnussöl sorgt bei den meisten für ein kulinarisches Erlebnis, aber dies ist noch lange nicht alles, was das exotische Öl kann.

  • In Kurzform zunächst einmal zusammengefasst, was Erdnussöl so besonders macht:
  • liefert wichtige Fettsäuren
  • kann den Fettspiegel im Blut positiv beeinflussen
  • punktet mit ganz viel Vitamin E
  • enthält eine Menge gesunde Ölsäure
  • verträgt selbst große Hitze sehr gut

Leider kann Erdnussöl auch Allergien auslösen, aber davon später mehr.

Wo kommt die Erdnuss eigentlich her?


Die ursprüngliche Heimat der Erdnüsse ist Südamerika. Erdnüsse haben eine sehr lange Geschichte, die vor rund 7500 Jahren in Peru beginnt. Von dort aus trat die Pflanze ihren Siegeszug zunächst auf dem amerikanischen Kontinent an, bevor die spanischen Eroberer sie mit nach Europa brachten. Bis heute wachsen Erdnüsse vor allem in den tropischen und subtropischen Ländern dieser Welt. Einer der Haupthersteller für Erdnussöl ist Indien. 90 Prozent der Erdnüsse, die in Indien angepflanzt werden, wandern in die Ölpresse.

Erdnüsse gehören zu den traditionellen Lebensmitteln in Asien und haben dort einen sehr hohen Stellenwert. Angebaut werden die kleinen Nüsse mit der weichen Schale im Freiland. Sind die Pflanzen nicht kultiviert, dann erreichen sie eine Höhe von maximal 80 Zentimeter. Die kultivierten Pflanzen hingegen wachsen in der Regel nicht höher als 30 Zentimeter. Aus botanischer Sicht gehört die Erdnuss zu den Schmetterlingsblütlern, die Blütezeit der krautigen Pflanze ist zwischen Mai und August.

Wenn die Erdnusspflanze in einem intensiven Gelb blüht, duftet sie betäubend. Da die Blüte nur kurz ist, müssen sich die Bienen mit dem Bestäuben beeilen. Sind die Blüten befruchtet, senken sich ihre Stängel sofort in Richtung Erde. In der Erde wachsen anschließend die Nüsse, die eine Länge zwischen zwei und sechs Zentimeter erreichen.

Die Nüsse, die keine sind

Erdnussöl

Eine delikate Entdeckung @ depositphotos.com / tashka2000

Die holzige Fruchthülle, die die Nüsse umgibt, ist trocken und nicht genießbar. Bis zu sechs Nüsse finden in einer solchen Hülle ihren Platz. Zu welchem Zeitpunkt sie reif für die Ernte sind, hängt immer vom jeweiligen Zeitpunkt der Blüte und der Befruchtung ab. Meist findet die Ernte jedoch zwischen Juli und September statt. Sind die Früchte von Wurzeln und Erde befreit, müssen sie zunächst einmal trocknen. Dabei darf die Temperatur jedoch nicht zu hoch sein, denn sonst bekommen die Nüsse ein schrumpeliges Aussehen und schmecken nach nichts. Vier Wochen dauert es, bis die Erdnüsse trocken sind und entweder als Snack in den Verkauf oder in die Ölmühle gehen, um dort zu Erdnussöl gepresst zu werden. Streng genommen ist die Erdnuss allerdings gar keine Nuss, sondern gehört zu den Erbsen-Gewächsen. Darauf weist auch der englische Name „Peanut“ hin, denn „Pea“ ist der Name für die Erbse.

Welchen Geschmack hat Erdnussöl?

Wer Erdnüsse mag, wird auch Erdnussöl gerne in der Küche haben. Es ist der intensive Geschmack nach Nüssen, der das Öl so besonders und so beliebt macht. Den besten Geschmack bekommt das Erdnussöl, was kalt gepresst wird. Es enthält außerdem die meisten Nährstoffe, an denen das Öl nicht eben arm ist. Als Öle mit einer kräftigen Note sind die Sorten bekannt, die aus den USA und aus Afrika kommen. Alle, die sich für ein raffiniertes warm gepresstes Erdnussöl entscheiden, haben einen milderen Geschmack, allerdings auch weniger wertvolle Inhaltsstoffe. Diese Öle schmecken beinahe neutral und sind in der Küche eigentlich nur von Interesse, weil sie sich sehr hoch erhitzen lassen.

Ist das Öl aus Erdnüssen tatsächlich gesund?

Menschen, die mit einem zu hohen Blutdruck und einem ebenfalls zu hohen Cholesterinspiegel zu kämpfen haben, finden im Erdnussöl ein Speiseöl, was sie ohne schlechtes Gewissen verwenden können. Zu 44 Prozent besteht Erdnussöl aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, 37 Prozent sind hingegen nur einfach gesättigte Fettsäuren. Hier handelt es sich in der überwiegenden Zahl um Ölsäuren, die in der Lage sind, den Blutdruck wie auch den Cholesterinspiegel zu senken. Auf 100 Milliliter Erdnussöl kommen 23 Milligramm Vitamin E, das für ein starkes Immunsystem zuständig ist. Dieses Vitamin schützt zudem die Körperzellen vor den sogenannten freien Radikalen, die die Zellen angreifen und Krebs auslösen können. Positiv auf die Gesundheit wirken sich auch die im Öl enthaltenen Vitamine B1, D und K aus.

Wie eingangs bereits erwähnt, kann Erdnussöl leider auch schwere allergische Reaktionen auslösen. Im Öl stecken meist noch Reste von Eiweiß, das für die Allergie zuständig ist. Wer allergisch reagiert, sollte sein Erdnussöl sehr sorgfältig auswählen. Studien aus Großbritannien haben ergeben, dass ein natives und damit kalt gepresstes Erdnussöl für Menschen mit einer Allergie nicht so gut ist. 60 Teilnehmer an der Studie, die alle unter einer Allergie leiden, haben sowohl das native, kalt gepresste Öl wie auch das raffinierte, warm gepresste Erdnussöl probiert. Die Mehrzahl der Probanden vertrug beide Öle überraschend gut, allerdings gab es mehr Reaktionen auf das kalt gepresste Erdnussöl.

Erdnussöl einkaufen und zu Hause richtig lagern


Alle, die noch nie Erdnussöl gekauft haben, jedoch das leckere Öl gerne einmal probieren wollen, sollten beim Einkauf auf einige Aspekte achten. Jedes Öl, in dem sogenannte Trübstoffe sichtbar schwimmen, sollten besser im Regal bleiben. Diese Trübstoffe, die manchmal unübersehbar sind, deuten an, dass der Inhalt der Flasche bereits ranzig ist. Ein qualitativ hochwertiges Erdnussöl ist klar und hat entweder ein leicht nussiges oder ein eher neutrales Aroma. Wirklich gutes Erdnussöl gibt es in ausgesuchten Reformhäusern und Bioläden sowie in Asien-Shops.

Erdnussöl mag es trocken, nicht zu warm und möglichst dunkel, wie das bei vielen Speiseölen der Fall ist. Licht und Luft führen letztendlich dazu, dass die so wertvollen Fettsäuren anfangen, zu oxidieren. Das macht das Öl schnell ranzig und aus diesem Grund auch ungenießbar. Wird das Öl aus Erdnüssen jedoch richtig gelagert, ist es für einen langen Zeitraum haltbar. Zwei Jahre Lagerung an einem trockenen und kühlen Ort ist für Erdnussöl keine Seltenheit. Auch einer Aufbewahrung im Kühlschrank steht nichts im Wege. Wird das Öl verwendet, muss es jedoch rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen werden. Im Tiefkühlschrank hingegen verdirbt das Öl sehr schnell, denn bei Minustemperaturen verwandelt sich das Erdnussöl in eine gelartige Masse oder wird fest.

Tipps für die richtige Zubereitung

In der Küche macht sich Erdnussöl schnell viele Freunde, weil es vielseitig verwendbar ist. Zudem hat das raffinierte, warm gepresste Öl einen sehr hohen, sogenannten Rauchpunkt, der bei rund 230° Grad Celsius liegt. Das macht das Öl aus Erdnüssen nicht nur perfekt zum Braten, Grillen und Kochen, es ist außerdem das richtige Öl für die Fritteuse. Erdnussöl mit einem eher neutralen Geschmack eignet sich hervorragend für leckere Dips, für würzige Soßen oder Mayonnaisen.

Handelt es sich um ein kalt gepresstes und natives Öl, dann liegt der Rauchpunkt nur bei knapp 160° Grad Celsius. Für die Fritteuse ist es aus diesem Grund nur bedingt geeignet, umso besser schmeckt dieses Öl zu asiatischen Gerichten aus dem Wok. Wer Tofu oder Gemüse im Wok zubereiten möchte, findet in der kalt gepressten, leicht nussig schmeckenden Variante das richtige Öl. Da beim Garen im Wok oftmals genauso hohe Temperaturen entstehen, kann es helfen, hier mit einem Trick zu arbeiten. Einfach das aromatische, kalt gepresste Erdnussöl mit einem anderen, hoch erhitzbaren und raffinierten Speiseöl mixen. In dem Fall spielen die hohen Temperaturen keine Rolle mehr und das Gericht schmeckt wunderbar nach Erdnussöl.

So gesund ist das Öl aus der Nuss

Es gibt Ernährungsexperten, für die Erdnussöl zum Superfood gehört, weil das Öl angeblich die Gesundheit gut unterstützt. Dass Erdnussöl reich an ungesättigten, für den Körper wichtigen Fettsäuren ist, stimmt, aber reicht das aus, um als Superfood zu gelten? Ja, das Öl darf sich zu Recht Superfood nennen. Die enthaltenen Fettsäuren wirken sich sowohl bei der inneren als auch bei der äußeren Anwendung positiv auf die Gesundheit aus. So bildet Erdnussöl einen Schutzfilm auf der Haut und versorgt sie außerdem mit allen wichtigen Nährstoffen. Der Organismus bekommt zudem wertvolle Omega-3-Fettsäuren und viele Vitamine. Die Fettsäuren schützen den Körper vor Krebs und beugen effektiv Depressionen vor. Die Inhaltsstoffe im Erdnussöl haben eine entzündungshemmende Wirkung und sorgen dafür, dass der Körper sein Immunsystem aktiviert. Kalt gepresstes Öl senkt darüber hinaus auch den Cholesterinspiegel und beeinflusst den Stoffwechsel positiv.

Ideal für Haut, Haare und Darm

Das reichhaltige Öl aus Erdnüssen lässt sich wunderbar als Massageöl verwenden. Mit ein paar Tropfen ätherischem Öl und dem jeweiligen Lieblingsduft entsteht ein individuelles Öl für jeden Geschmack. Der Körper bekommt bei einer Massage mit Erdnussöl eine gesunde Pflege, die vor allem für trockene Haut sehr wichtig ist. Wenn die Haare glanzlos und spröde sind, kann eine Kur mit dem Öl aus Erdnüssen schnell für Abhilfe sorgen. Es schützt das Haar und glättet spröde oder gespaltene Haarspitzen nachhaltig.

Erdnussöl ist ebenfalls eine Empfehlung für eine Reinigung des Darms. Das Öl hat die gute Eigenschaft, einen etwas härteren Stuhlgang aufzuweichen und geschmeidig zu machen. Wer eine Darmspiegelung vor sich hat, ist gut beraten, vorher den Darm mit Erdnussöl zu reinigen. Auch bei einer Verstopfung ist das Öl eine große Hilfe. Viele verwenden das Öl aus Südamerika im Rahmen einer Fastenkur, um den Darm gründlich zu reinigen. Vor der Geburt, bei einem Darmverschluss sowie bei der Vorbereitung einer Operation im Bauchraum, verwenden viele Krankenhäuser Erdnussöl, um den Darm zu leeren und zu reinigen.

Ölbäder mit dem Öl aus der Erdnuss – eine Wohltat

Ein Bad mit warmen Wasser und Öl ist immer Balsam für den Körper wie auch für die Seele. Das Öl aus der Erdnuss ist besonders reichhaltig an pflegenden Stoffen und fettet bei einem Vollbad die Haut gleichmäßig ein. Einfach einige Tropfen des Öls ins Wasser geben und anschließend entspannt in der Wanne liegen. Bei trockener Haut ist ein solches Ölbad eine wunderbare Sache. Das Gleiche gilt für alle, die unter Neurodermitis oder unter schuppiger Haut leiden. Das Öl verhindert während des Bades, dass sich die Bausteine der Haut, die die Feuchtigkeit halten, herauslösen können. So entsteht eine ganz natürliche Hautbarriere und der Juckreiz, der viele quält, die mit trockener Haut zu kämpfen haben, ist kein Thema mehr. Nach einem Bad in Erdnussöl sind auch Hautstellen verschwunden, an denen sich gerne mal Schorf bildet.

Kleine Kinder leiden häufig unter sogenanntem Milchschorf auf der Kopfhaut. Auch bei diesem Problem kann das sanfte Öl aus den Erdnüssen helfen. Einige Tropfen des Öls mit etwas warmem Wasser vermischen und vorsichtig in die Kopfhaut des Kindes einmassieren. Der Schorf löst sich sehr schnell und kann dann mit einem Waschlappen oder einem Kamm entfernt werden.

Perfekt für raue Hände


Vor allem im Winter bei Kälte draußen und trockener Heizungsluft in den Räumen werden die Hände schnell rau. Damit die dünne Haut an den Händen wieder weich ist und gepflegt aussieht, ist das Öl aus den kleinen Erdnüssen eine hervorragende Wahl. Ein paar Tropfen reichen in der Regel aus, um die Haut wieder zu glätten und zu entspannen. Das Öl zieht schnell ein und es bildet sich kein unangenehmer fettiger Film. Mit dem vielseitigen Öl lässt sich auch dem Alter ein Schnippchen schlagen. An den Händen wird meist schnell sichtbar, wie alt ein Mensch ist, denn Hände lassen sich nicht liften. Das Öl aus der Erdnuss pflegt nicht nur raue Hände, sondern macht auch die Haut geschmeidig, zudem verschwinden die unschönen Altersflecken. Die Hände sind gepflegt und verraten nichts über das eigentliche Alter.

Fazit zum Erdnussöl

Öl aus Erdnüssen ist ein gesundes Öl und das in gleich mehrfacher Hinsicht. Das Öl ist ein wunderbares Speiseöl mit vielen wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Es lässt sich hoch erhitzen und ist damit das ideale Öl, um damit zu frittieren oder Gerichte im Wok zuzubereiten. Erdnussöl ist aber nicht nur ein leckeres Speiseöl, sondern auch ein Mittel, was der Gesundheit dient. Alle, die Probleme mit spröder, trockener oder zu rauer Haut haben, finden mit dem reichhaltigen Öl ein Mittel, das in der Lage ist, diese Hautprobleme zu lösen. Besonders gut eignet sich das Öl, dessen Heimat Indien ist, für eine gründliche Reinigung des Darms, und zwar vor der Geburt oder im Vorfeld einer OP. Alle, die gesund bleiben möchten und gerne mit exotischen Zutaten kochen, haben mit dem Öl aus Erdnüssen die richtige Wahl getroffen.

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